©  Initiativkreis Bergbau und Kokereiwesen e.V. . Initiativkreis Bergbau und Kokereiwesen e.V. Das Fördergerüst des “Ottiliäschachtes” im Harz gehörte auch zu den besichtigten Relikten. (c) www.bergbauverein.de Letzte Änderungen auf der Website - Textkorrekturen (15.02.18) - Neue Texte aus dem Vereinsgeschehen unter “Über uns”     eingefügt (07.02.18) - Startseite aktualisiert (07.02.18) - Änderung des Titelfotos (07.02.18) - Termine Bergbautreffen “Fünte” aktualisiert (19.03.17) - Neue Seite online gestellt (17.05.16)  Letzte Aktualisierung am 15.02.2018 IBK-Newsletter Sie möchten über Neuigkeiten unseres Vereins - insbesondere das wechselnde Veranstaltungs- und Exkursionsprogramm rund um das Thema "Bergbau" - auf dem Laufenden gehalten werden?  Dann nutzen Sie einfach unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter! Hier geht es zur Anmeldung... Der IBK auf Facebook Als Ergänzung zu dieser Seite sind wir auch auf Facebook erreichbar. Besuchen Sie uns unter:  www.facebook.com/bergbaufuehrungen Unsere nächsten Termine: 28.03.18	Bergbau-Treffen in der “Fünte”...! Treffen des “Kreises der Bergleute und Bergbauinteressierten” Mittwoch, 28.03.2018, ab 18.00 Uhr im “Kulturzentrum Fünte”, Gracht 209, 45472 Mülheim an der Ruhr  Gäste sind herzlich willkommen!  Nähere Informationen, Anmeldung und weitere Termine finden Sie unter “Veranstaltungen”  (hier klicken). Glückauf beim   Initiativkreis Bergbau und Kokereiwesen e.V. Startseite Über uns Projekte Veranstaltungen Carboshop Bergwerke & Co. Bildergalerie Newsletter Kontakt/Impressum Links (c) www.bergbauverein.de Bergbauwanderung zur Zeche “Eintracht-Tiefbau” trotz Regens ein voller Erfolg            Unsere neue Bergbauwanderung “Stollen, Schacht und Kohlenturm” zur Geschichte der Zeche “Eintracht-Tiefbau” in Essen-Steele und -Freisenbruch am 21.08.2016 war trotz Regens ein voller Erfolg. 30 Teilnehmer hatten sich trotz dunkler Wolken am Treffpunkt eingefunden und sind uns trotz mehrerer teils kräftiger Regenschauern auf der etwas über 3-stündigen und komplett neu konzipierten Wanderung zu den Standorten der Zeche “Eintracht-Tiefbau” und einiger Kleinzechen im Grubenfeld der Zeche gefolgt.    Neben Informationen zur Geschichte der Zeche und der Kokereien, gab es Fotos und Zeichnungen zu sehen und auch der Kokskohlenturm an der Schachtanlage “Heintzmann”, sowie der Schacht selber wurden besichtigt.  Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die gute Stimmung und das große Interesse. Wir werden diese Führung sicher wiederholen.  Auch die WAZ hat über die Wanderung berichtet. Zum Vergrößern des Zeitungsartikels bitte einfach rechts auf den Artikel klicken. Trotz der Anstrengung ist die Befahrung der Stollen ein faszinierendes Erlebnis, dass wir nur empfehlen können!  Am 26.08.2017 bieten wir unter dem Titel “Stempel, Streb und Kohlenflöz...!” eine Grubenfahrt an. Informationen hierzu finden Sie unter dem Punkt “Veranstaltungen” in der Navigationsleiste.   Grubenfahrt im Besucherbergwerk “Graf Wittekind”           Die Ursprünge und Vorgänger des Besucherbergwerks “Graf Wittekind” in Dortmund-Syburg gehen auf das Jahr 1582 zurück, als der Bergbau in Syburg begann und zunächst bis 1663 anhielt. Von 1740 bis 1801 war hier dann die Zeche Schleifmühle in Betrieb, die Zeche Graf Wittekind folgte ab 1858 als Nachlesebergbau bis ca. 1878.  Seit 1986 werden die Stollenbergwerke vom Arbeitskreis Dortmund des “Fördervereins Bergbau-historischer Stätten Ruhrrevier e.V.” wiederhergestellt und sind seit 1997 ein anerkanntes Besucherbergwerk. Interessierte Besucher können hier in den alten Abbauen und Stollen während einer Führung erleben, unter welchen Bedingungen die Bergleute früher gearbeitet haben. Auch unser Vereinsmitglied Lars van den Berg gehört inzwischen zum Arbeitskreis Dortmund und arbeitet im Bergwerk “Graf Wittekind” mit. Da ein Teil der Strecke auf allen Vieren oder dem Bauch überwunden wird, zeigt die Grubenkleidung nach der Befahrung entsprechende „Spuren“. Der “Vorher-Nachher-Vergleich” auf den Fotos macht den Unterschied deutlich.  Nachher - mit eindeutigen Spuren der Befahrung an der Ausrüstung  (c) Uwe Peise  Vorher - unser Mitglied Lars noch mit sauberer Jacke und Schutzausrüstung  (c) Uwe Peise Durch den Förderstollen geht es bei unserer Grubenfahrt im Bergwerk “Graf Wittekind” in Dortmund nach untertage, (c) Wolfgang Schroff Im Trainingsbergwerk Recklinghausen erfahren Sie alles über den noch aktiven Steinkohlenbergbau (c) www.bergbauverein.de anstellen” mussten.   Und auch unser jährliches bergbauliches  Veranstaltungsprogramm nimmt allmählich Formen an. Für dieses Jahr ist geplant, die bewährten Bergbauführungen in Mülheim an der Ruhr noch einmal anzubieten, nachdem diese in den letzten zwei Jahren leider ausfallen mussten. Auch nach untertage wollen wir unsere Gäste wieder mitnehmen und haben daher zum einen wieder eine Führung im RAG-Trainingsbergwerk organisiert.  Genauso interessant, aber nichts für Menschen mit Angst vor engen Räumen und Schmutz, ist die Befahrung des Bergwerks „Graf Wittekind“ in Dortmund-Syburg. Die Stollen und Strecken des Bergwerks gehen teilweise zurück auf das Bergwerk „Schleifmühle“, das ab 1740 in Betrieb war. Mit einem Besucherführer können die Teilnehmer die untertägigen Bereiche der Grube erkunden und sich selber ein Stück Kohle aus dem Flöz „Sengsbank“ schlagen. Weitere Führungen zum Thema „Bergbau“ sind derzeit noch in Vorbereitung.  Sobald die Termine feststehen, werden wir diese auf dieser Internetseite im Veranstaltungs-kalender veröffentlichen. Wenn Sie hierüber per Mail informiert werden möchten, empfehlen wir Ihnen die Anmeldung zu unserem kostenlosen Vereins-Newsletter. Außerdem finden Sie uns auf Facebook unter www.facebook.com/bergbaufuehrungen.     Neue Jahr, neues Glück: Die Planungen für 2018 laufen  Neues Jahr, neues Glück. Unter diesem Motto haben wir mit den Planungen für unsere Vereinsarbeit und unser Veranstaltungsprogramm in 2018 begonnen. In diesem Jahr wird die Dokumentation-sarbeit zur Geschichte des Mülheimer Bergbaus wieder etwas weiter in den Vordergrund gerückt, nachdem wir den Themenbereich aus diversen Gründen in den letzten 2 Jahren etwas „hinten
Exkursion in den Bergbau im Harz und in Salzgitter Ein Highlight des vergangenen Jahres war eine Vereinsexkursion in den Harz Anfang November. Der Hauptgrund für die Exkursion war eine Grubenfahrt im ehemaligen Erzbergwerk und künftigen Endlager „Konrad“ in Salzgitter. Da diese Befahrung bereits montagmorgens um 8.30 Uhr beginnen sollte, reisten die Teilnehmer bereits am Vortag an, um in Salzgitter zu übernachten. Aus diese Grund organisierten wir einen weiteren bergbaulichen Programmpunkt im knapp 40 km entfernten Clausthal-Zellerfeld im Harz. Erster Treffpunkt war dort die Grube „Dorothea“. Bei trist-grauem Regenwetter trafen sich dort 20 Teilnehmer (Mitglieder und Freunde unseres Vereins) früh morgen. Nachdem wir uns mit heißen Würstchen nach der langen Anreise etwas gestärkt und aufgewärmt hatten, warfen wir uns in unsere Grubenkleidung. Für die Kolleginnen und Kollegen, die keine eigene Ausrüstung mitgebracht hatten, brachten unsere beiden Gästeführer vom Oberharzer Bergbaumuseum bzw. den Harzwasserwerken die entsprechende Ausrüstung mit. Nach einer Einführung ins das Thema und die Geschichte der Bergwerke „Dorothea“ und „Caroline“, begannen wir den Weg zum Mundloch der „Dorotheen-Rösche“. Zum Weiterlesen bitte hier klicken...
Montanhistorische Begleitung von Altbergbau-Sanierungen Zur Arbeit unseres Vereins gehört die Dokumentation der Geschichte diverser Bergwerksbetriebe, insbesondere im Raum Mülheim an der Ruhr. Hierzu ist vor allem die Recherche in Archiven und deren Aktenbeständen, der Abgleich mit historischen Grubenbildern und die Aufbereitung der Unterlagen notwendig. Arbeiten, die sehr theoretisch sind und oftmals viel Zeit in Anspruch nehmen. Immer wieder kommen widersprüchliche Angaben auf, deren Klärung ebenfalls zu diesen Arbeiten gehört. Umso interessanter ist es, wenn wir z.B. Sanierungen von ehemaligen Bergwerksanlagen montanhistorisch begleiten dürfen. Ein Beispiel hierfür ist die Sanierung eines ehemaligen rd. 340 m tiefen Tiefbauschachtes, der bereits 1905 stillgelegt und verfüllt wurde. Da das ehemalige Betriebsgelände verkauft werden sollte, war eine Untersuchung und ggf. Sanierung des verfüllten Schachtes erforderlich. Mit Genehmigung des Rechtsnachfolgers, des Grundstückseigentümers und des ausführenden Bauunternehmens haben wir die gesamte Maßnahme über mehrere Wochen begleitet. Die Maßnahme erlaubte uns einen Blick in die sonst im Erdreich verborgenen Reste des Bergbaus aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zum Weiterlesen bitte hier klicken...
Bergwerk Ibbenbüren, Schacht “von Oeynhausen 1” Foto: LvdB
Bei der Sanierung waren auch Bohrungen in die Schachtmauerung erforderlich. (c) www.bergbauverein.de Startseite