©  Initiativkreis Bergbau und Kokereiwesen e.V. . Initiativkreis Bergbau und Kokereiwesen e.V. Das Fördergerüst des “Ottiliäschachtes” im Harz gehörte auch zu den besichtigten Relikten. (c) www.bergbauverein.de Letzte Änderungen auf der Website - Startseite aktualisiert (05.12.2018) - Bereich “Presse” neu strukturiert (03.06.18) - Termine Bergbautreffen “Fünte” aktualisiert (03.06.18) - Einbau Datenschutzerklärung (17.05.18) - Veröffentlichung des Veranstaltungsprogramms (14.03.18) - Neue Texte aus dem Vereinsgeschehen unter “Über uns”     eingefügt (07.02.18) - Änderung des Titelfotos (07.02.18) - Neue Seite online gestellt (17.05.16)  Letzte Aktualisierung am 05.12.2018 Der IBK auf Facebook Als Ergänzung zu dieser Seite sind wir auch auf Facebook erreichbar. Besuchen Sie uns unter:  www.facebook.com/bergbaufuehrungen Unsere nächsten Termine: 10.10.18 -	Vor der Hacke war et duster 20.12.18	Ausstellung über die Geschichte des Mülheimer  Bergbaus im Haus der Stadtgeschichte, Von-Graefe-Straße 37, 45470 Mülheim an der Ruhr  Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo - Fr  9:00 - 20:00 Uhr, Eintritt frei www.bergbauhistorie.ruhr  Rahmenprogramm zur Ausstellung 11.12.2018	Schnipseljagd - Kinderführung durch die  Ausstellung 13.12.2018	(Erwachsenen-)Führung durch die Ausstellung 20.12.2018	Vortrag “Steinkohlenbergbau im Ruhrgebiet -  Was war? Was ist? Was kommt?” (Referent: Lars van den Berg)  Nähere Informationen finden Sie im linken Text und auf Glückauf beim   Initiativkreis Bergbau und Kokereiwesen e.V. Startseite Über uns Projekte Veranstaltungen Bergwerke & Co. Bildergalerie Newsletter Kontakt/Impressum Datenschutz Links (c) www.bergbauverein.de Trotz der Anstrengung ist die Befahrung der Stollen ein faszinierendes Erlebnis, dass wir nur empfehlen können!  Grubenfahrt im Besucherbergwerk “Graf Wittekind”           Die Ursprünge und Vorgänger des Besucherbergwerks “Graf Wittekind” in Dortmund-Syburg gehen auf das Jahr 1582 zurück, als der Bergbau in Syburg begann und zunächst bis 1663 anhielt. Von 1740 bis 1801 war hier dann die Zeche Schleifmühle in Betrieb, die Zeche Graf Wittekind folgte ab 1858 als Nachlesebergbau bis ca. 1878.  Seit 1986 werden die Stollenbergwerke vom Arbeitskreis Dortmund des “Fördervereins Bergbau-historischer Stätten Ruhrrevier e.V.” wiederhergestellt und sind seit 1997 ein anerkanntes Besucherbergwerk. Interessierte Besucher können hier in den alten Abbauen und Stollen während einer Führung erleben, unter welchen Bedingungen die Bergleute früher gearbeitet haben. Auch unser Vereinsmitglied Lars van den Berg gehört inzwischen zum Arbeitskreis Dortmund und arbeitet im Bergwerk “Graf Wittekind” mit. Da ein Teil der Strecke auf allen Vieren oder dem Bauch überwunden wird, zeigt die Grubenkleidung nach der Befahrung entsprechende „Spuren“. Der “Vorher-Nachher-Vergleich” auf den Fotos macht den Unterschied deutlich.  Nachher - mit eindeutigen Spuren der Befahrung an der Ausrüstung  (c) Uwe Peise  Vorher - unser Mitglied Lars noch mit sauberer Jacke und Schutzausrüstung  (c) Uwe Peise  Nähere Informationen gibt es beim Arbeitskreis Dortmund im “Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V.” unter www.bergbauhistorie.ruhr  Blick in die nordöstliche Abbaustrecke im Bergwerk “Graf Wittekind” in Dortmund-Syburg (c) www.bergbauverein.de Exkursion in den Bergbau im Harz und in Salzgitter  Ein Highlight des vergangenen Jahres war eine Vereinsexkursion in den Harz Anfang November. Der Hauptgrund für die Exkursion war eine Grubenfahrt im ehemaligen Erzbergwerk und künftigen Endlager „Konrad“ in Salzgitter. Da diese Befahrung bereits montagmorgens um 8.30 Uhr beginnen sollte, reisten die Teilnehmer bereits am Vortag an, um in Salzgitter zu übernachten. Aus diese Grund organisierten wir einen weiteren bergbaulichen Programmpunkt im knapp 40 km entfernten Clausthal-Zellerfeld im Harz.   Erster Treffpunkt war dort die Grube „Dorothea“. Bei trist-grauem Regenwetter trafen sich dort 20 Teilnehmer (Mitglieder und Freunde unseres Vereins) früh morgen. Nachdem wir uns mit heißen Würstchen nach der langen Anreise etwas gestärkt und aufgewärmt hatten, warfen wir uns in unsere Grubenkleidung. Für die Kolleginnen und Kollegen, die keine eigene Ausrüstung mitgebracht hatten, brachten unsere beiden Gästeführer vom Oberharzer Bergbaumuseum bzw. den Harzwasserwerken die entsprechende Ausrüstung mit. Nach einer Einführung ins das Thema und die Geschichte der Bergwerke „Dorothea“ und „Caroline“, begannen wir den Weg zum Mundloch der „Dorotheen-Rösche“. Zum Weiterlesen bitte hier klicken... Freigelegte Schachtabdeckung eines verfüllten, ehemals rd. 340 m tiefen Schachtes. Rundherum sind die Fundamente des Schachtgebäudes und Rohre der Wasserhaltung erkennbar. (c) www.bergbauverein.de  begleitet, die uns einen Blick in die sonst im Erdreich verborgenen Reste des Bergbaus aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlaubte. Zum Weiterlesen bitte hier klicken...  Montanhistorische Begleitung von Altbergbau-Sanierungen  Zur Arbeit unseres Vereins gehört die Dokumentation der Geschichte diverser Bergwerksbetriebe, insbesondere im Raum Mülheim an der Ruhr. Hierzu ist vor allem die Recherche in Archiven und deren Aktenbeständen, der Abgleich mit historischen Grubenbildern und die Aufbereitung der Unterlagen notwendig. Arbeiten, die sehr theoretisch sind und oftmals viel Zeit in Anspruch nehmen. Immer wieder kommen widersprüchliche Angaben auf, deren Klärung ebenfalls zu diesen Arbeiten gehört.  Umso interessanter ist es, wenn wir z.B. Sanierungen von ehemaligen Bergwerksanlagen montanhistorisch begleiten dürfen. Ein Beispiel hierfür ist die Sanierung eines ehemaligen rd. 340 m tiefen Tiefbauschachtes, der bereits 1905 stillgelegt und verfüllt wurde. Da das ehemalige Betriebsgelände verkauft werden sollte, war eine Untersuchung und ggf. Sanierung des verfüllten Schachtes erforderlich. Mit Genehmigung des Rechtsnachfolgers, des Grundstückseigentümers und des ausführenden Bauunternehmens haben wir die gesamte Maßnahme über mehrere Wochen
Bergwerk Ibbenbüren, Schacht “von Oeynhausen 1” Foto: LvdB
Neu! Ausstellungstafeln verwendet wurden. Gemeinsam suchen die Kinder diese Ausschnitte in der Ausstellung. Wenn Sie einen Schnipsel gefunden haben, erfahren sie vom Besucherführer interessante Details über den abgebildeten Gegenstand. Außerdem zeigt der Verein während der Führung weitere Original-Bergbauexponate (z.B. ein Abbauhammer), die die Kinder anfassen, ausprobieren und kennenlernen dürfen. Und schließlich gibt es eine kleine Geschichte und für jedes Kind ein Hauer-Diplom. Die Veranstaltung ist vorwiegend auf Kinder im Grundschulalter ausgerichtet, Abweichungen sind aber natürlich möglich. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldungen gibt es unter Tel. 0157 / 77 24 64 83 (vorwiegend ab 18.30 Uhr), per Mail an info@bergbauhistorie.ruhr oder auf www.bergbauhistorie.ruhr.   Donnerstag, 13.12.2018, 17.30 Uhr (Erwachsenen-)Führung durch die Ausstellung  Am 13.12.2018 bietet der Verein um 17.30 Uhr eine einstündige Führung durch die Ausstellung an, bei der auch einige zusätzliche Exponate „zum Anfassen“ gezeigt werden. Die Besucher erfahren bei dem Rundgang mehr über die gezeigten Bergwerke und die Arbeit Untertage. Im Anschluss an die Führung besteht um 19.00 Uhr die Möglichkeit am Vortrag „Die Friedrich Wilhelms-Hütte in Mülheim an der Ruhr und ihre Werksbahn“ von Norbert Tempel im Haus der Stadtgeschichte teilzunehmen, der im Rahmen der Reihe zur Mülheimer Geschichte stattfindet.  Da durch den Abendvortrag eine erhöhte Teilnehmerzahl erwartet wird, bittet der Verein für die Führung um eine Anmeldung. Schlägel und Eisen - das Symbol des Bergbaus. Wozu sie gebraucht wurden erfahren Sie während der Führung. (c) www.bergbauverein.de  Weitere Informationen und Anmeldungen gibt es unter Tel. 0157 / 77 24 64 83 (vorwiegend ab 18.30 Uhr), per Mail an info@bergbauhistorie.ruhr oder auf www.bergbauhistorie.ruhr.   Donnerstag, 20.12.2018, 18.00 Uhr Steinkohlenbergbau im Ruhrgebiet – Was war? Was ist? Was kommt? Vortrag von Lars van den Berg, Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V.  Anlässlich des Endes der Steinkohlenförderung in Deutschland werden am letzten Tag der Bergbauausstellung mit einem Vortrag drei Fragen beantwortet: Während mit der Frage „Was war?“ ein rückblickender Rundgang durch die Bergbaugeschichte beginnt, bietet das Thema „Was ist?“ einen Blick in die Gegenwart und die aktuelle Technik und Arbeit untertage. Die Frage „Was kommt?“ beantwortet der Vortrag mit einem Blick in die Zukunft, der zwar unter anderem die bekannten Ewigkeitslasten kurz thematisiert, den Fokus aber auf einen zweiten, ebenfalls wichtigen Bereich der Bergbauzukunft legt. Oder wussten Sie schon, dass es auch nach 2018 noch ein aktives Steinkohlenbergwerk im Ruhrgebiet geben wird? Lars van den Berg verzichtet in Abbaustrecke in einem über 200 Jahre alten Bergwerk. Auch hierüber wird der Vortrag ausführlicher berichten.  (c) www.bergbauverein.de  seinem Vortrag bewusst auf viele Jahreszahlen und veranschaulicht die Inhalte anhand von Fotos aus der Welt des Bergbaus.  Ort: Vortragssaal im Haus der Stadtgeschichte, Von-Graefe-Straße 37, 45470 Mülheim/Ruhr.  Eine Veranstaltung des Stadtarchives Mülheim und des „Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V.“.  Mit dem Abbauhammer durch die Bergbauausstellung - Erlebnisführungen für Jung und Alt im Dezember -  Einmal einen echten Abbauhammer oder ein Förderseil in der Hand halten - diesen Wunsch erfüllt der „Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V.“ jungen und älteren Besuchern der Bergbauausstellung „Vor der Hacke war et duster!“. Seit Mitte Oktober zeigen das Stadtarchiv Mülheim und der Verein die Ausstellung im Haus der Stadtgeschichte und rufen damit die Bergbaugeschichte Mülheims in Erinnerung. Noch bis zum 20. Dezember 2018 ist die Ausstellung zu sehen und endet somit mit der offiziellen Schließung der letzten Steinkohlenzechen in Bottrop und Ibbenbüren. Bis dahin bieten der „Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V.“ und das Stadtarchiv Mülheim in der Ausstellung noch ein Rahmenprogramm für Jung und Alt an.   Dienstag, 11.12.2018, 17.30 Uhr „Schnipseljagd“ - Kinderführung durch die Ausstellung  Am 11.12.2018 lädt der “Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V.” die jüngeren Besucher zu einer besonderen Führung durch die Ausstellung ein. Bei der sogenannten „Schnipseljagd“ erhalten die Kinder kleine Ausschnitte aus Fotos und Zeichnungen, die in den Pannschüppe, Abbauhammer und Förderseil werden bei der Kinderführung am 11.12.2018 auch zu sehen sein. (c) www.bergbauverein.de Startseite